Wussten Sie, dass ein ungedämmtes Dach im Winter bis zu 30 Prozent Ihrer teuer bezahlten Heizwärme einfach in den Himmel entlässt? Es ist absolut verständlich, wenn Sie angesichts steigender Energiekosten und der strengen GEG-Vorgaben für 2026 verunsichert sind. Niemand möchte sein Geld buchstäblich verheizen oder durch fehlerhafte Dampfbremsen riskante Schimmelschäden im Gebälk provozieren. Wer sein Dach dämmen im Altbau möchte, steht vor der wichtigen Aufgabe, wertvolle Tradition mit moderner Effizienz zu vereinen, um die eigene Immobilie langfristig zu schützen.
In diesem Ratgeber erfahren Sie Schritt für Schritt, wie Sie Ihr Altbaudach energetisch optimieren, die Heizkosten drastisch senken und sommerliche Hitze effektiv aussperren. Wir geben Ihnen die nötige Rechtssicherheit für Ihre Sanierung und zeigen Ihnen, wie Sie durch echte Meisterqualität den Wert Ihres Hauses dauerhaft steigern. Erfahren Sie jetzt, wie Sie einen behaglichen Wohnraum schaffen, der technisch und rechtlich perfekt für die Zukunft aufgestellt ist. Von der Materialwahl bis zur korrekten Ausführung begleiten wir Sie mit fachmännischer Expertise durch Ihr Projekt.
Wichtigste Erkenntnisse
- Sparen Sie bis zu 30 % Heizkosten und erfüllen Sie mit der richtigen Dämmung souverän die gesetzlichen GEG-Anforderungen für 2026.
- Lernen Sie die Unterschiede zwischen Auf-, Unter- und Zwischensparrendämmung kennen, um die ideale Lösung für Ihre Dachform zu finden.
- Schützen Sie Ihre Bausubstanz durch einen fachgerechten Statik-Check und die richtige Dampfbremse dauerhaft vor Feuchtigkeit und Schimmel.
- Erfahren Sie, wie Sie effizient Ihr Dach dämmen im Altbau und dabei modernste Dämmstoffe mit traditioneller Handwerkskunst kombinieren.
- Minimieren Sie Ihren Eigenanteil durch gezielte staatliche Förderungen oder attraktive steuerliche Abschreibungsmöglichkeiten für Ihre Sanierung.
Warum das Dach dämmen im Altbau 2026 unverzichtbar ist
Das Dach ist die Krone Ihres Hauses, aber oft auch sein größtes energetisches Leck. Da Wärme physikalisch nach oben steigt, entweicht sie bei ungedämmten Gebäuden ungehindert durch die Ziegel. Wer heute sein Dach dämmen im Altbau plant, aktiviert den effektivsten Hebel für eine erfolgreiche Sanierung. Es geht dabei um weit mehr als reinen Umweltschutz. Es geht um den Erhalt Ihres Eigentums und Ihrer Lebensqualität. Ein ungedämmtes Dach kühlt im Winter massiv aus. Das begünstigt die Bildung von Kondenswasser an den Innenseiten der Sparren. Das Ergebnis ist oft Schimmel, der die historische Holzkonstruktion schleichend zerstört. Durch eine fachgerechte Dämmung senken Sie Ihre Heizkosten um bis zu 30 Prozent. Das ist eine Ersparnis, die sich Monat für Monat direkt auf Ihrem Konto bemerkbar macht.
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) 2026 im Überblick
Die rechtlichen Anforderungen für Altbaubesitzer sind 2026 streng. Das Gebäudeenergiegesetz schreibt vor, dass bei einer Sanierung von mehr als 10 Prozent der Dachfläche ein U-Wert von maximal 0,24 W/(m²·K) erreicht werden muss. Dieser Wert beschreibt, wie viel Wärme durch ein Bauteil nach außen verloren geht. Je niedriger er ist, desto besser isoliert Ihr Dach. Für viele Hausbesitzer klingt das nach einer hohen Hürde, doch moderne Dämmstoffe machen die Umsetzung unkompliziert. Besonders erhaltenswerte Bausubstanz oder denkmalgeschützte Häuser können von diesen starren Vorgaben befreit werden. Das gilt vor allem dann, wenn die Maßnahmen das Erscheinungsbild unzulässig verändern würden. Dennoch sollten Sie nicht warten: Bei einem Verkauf oder Erbfall besteht eine gesetzliche Nachrüstpflicht innerhalb von zwei Jahren. Wer diese Frist ignoriert, riskiert empfindliche Bußgelder und mindert den Marktwert seiner Immobilie erheblich.
Hitzeschutz im Sommer: Ein oft unterschätzter Faktor
Viele Menschen denken beim Thema Dämmung zuerst an klirrende Kälte. Doch im modernen Dachausbau ist der sommerliche Hitzeschutz fast noch wichtiger. In schlecht isolierten Dachgeschossen steigen die Temperaturen im Juli und August oft auf unerträgliche Werte. Hier entscheidet die Wahl des Materials über Ihr Wohlbefinden. Schwere Dämmstoffe, wie beispielsweise Holzfaserplatten, besitzen eine hohe Wärmespeicherkapazität. Das führt zu einer sogenannten Phasenverschiebung. Die Mittagshitze wird im Material gepuffert und erreicht den Innenraum erst viele Stunden später, wenn es draußen bereits wieder abgekühlt ist. Verschiedene Arten der Dachdämmung ermöglichen es uns, diesen Effekt gezielt für Ihr Zuhause zu nutzen. In Kombination mit modernen Dachfenstern, die über eine effektive Sonnenschutzbeschichtung verfügen, bleibt das Klima unter den Ziegeln auch bei Rekordtemperaturen angenehm. Ein gut gedämmtes Dach bietet Ihnen das ganze Jahr über echte Sicherheit und behaglichen Wohnkomfort.
Dämmmethoden für den Altbau: Welche passt zu Ihrem Dach?
Jedes Haus erzählt seine eigene Geschichte. Deshalb gibt es beim Thema Dach dämmen im Altbau keine Lösung von der Stange. Die Wahl der richtigen Methode hängt entscheidend davon ab, ob Sie das Dachgeschoss bereits bewohnen oder ob ohnehin eine neue Eindeckung geplant ist. Wir unterscheiden im Handwerk primär zwischen drei Verfahren. Jedes davon besitzt spezifische Stärken für die energetische Sanierung. Welche Variante für Ihr Projekt sinnvoll ist, entscheidet oft die vorhandene Bausubstanz und Ihr persönliches Ziel beim Wohnkomfort.
Zwischensparrendämmung: Der Klassiker für den Innenausbau
Diese Methode ist besonders beliebt, weil sie das Dach von innen energetisch aufwertet. Die Ziegel müssen dafür nicht abgenommen werden. Das Dämmmaterial wird dabei direkt in die Gefache zwischen den Sparren geklemmt. Im Altbau stoßen wir hierbei oft auf unregelmäßige Sparrenabstände oder schiefe Balken. Das erfordert handwerkliche Präzision beim Zuschnitt. Lücken dürfen nicht entstehen. Bevor Sie jedoch die Verkleidung anbringen, muss die Substanz absolut trocken und intakt sein. Ein professioneller Dachwartungsvertrag hilft Ihnen dabei, den Zustand der Ziegel und der Unterkonstruktion vorab sicher zu klären. Nur ein dichtes Dach bietet die Sicherheit, die eine Dämmung langfristig benötigt.
Aufsparrendämmung: Die Premium-Lösung bei Neueindeckung
Wenn Ihr Dach ohnehin neu gedeckt werden muss, ist die Dachdämmung von außen die technisch sauberste Wahl. Hierbei wird die Dämmschicht wie eine geschlossene Haube über die Sparren gelegt. Wärmebrücken haben so keine Chance mehr. Ein großer Vorteil im Altbau: Die wertvollen Sparren bleiben im Innenraum sichtbar. Das sorgt für einen gemütlichen, historischen Charme. Da diese Maßnahme meist mit einer neuen Steildach-Eindeckung einhergeht, erhalten Sie ein komplett saniertes System aus einer Hand. Das spart langfristig Kosten und sorgt für maximale Energieeffizienz bei höchster meisterlicher Qualität.
Kombinationslösungen für maximale Effizienz
Oft reicht die Tiefe der Sparren im Altbau nicht aus. Die strengen gesetzlichen Anforderungen lassen sich dann nur schwer erfüllen. In solchen Fällen setzen wir auf Hybrid-Lösungen. Eine zusätzliche Untersparrendämmung ergänzt die Schicht zwischen den Sparren. Das spart wertvolle Aufbauhöhe nach außen und optimiert den U-Wert deutlich. Wir prüfen für Sie direkt vor Ort, welche Kombination aus Material und Methode die wirtschaftlichste Lösung für Ihr Zuhause ist. So gehen wir sicher, dass Ihr Projekt auf einem soliden Fundament steht.
Haben Sie Fragen zur besten Dämmmethode für Ihr Gebäude? Lassen Sie sich von unseren Experten der Hans Schmitt GmbH umfassend zur energetischen Sanierung beraten.
Schritt-für-Schritt: So gelingt die Dachdämmung im Bestand
Ein Dach dämmen im Altbau erfordert mehr als nur handwerkliches Geschick. Es verlangt einen systematischen Aufbau, der die alte Substanz respektiert und gleichzeitig moderne Standards erfüllt. Wer hier voreilig handelt, riskiert Bauschäden, die erst Jahre später sichtbar werden. Damit Ihr Projekt zum Erfolg wird, setzen wir auf eine bewährte Abfolge, die Sicherheit und Effizienz garantiert.
- Schritt 1: Bestandsaufnahme und Statik-Check. Bevor das erste Stück Dämmung bewegt wird, muss ein Fachbetrieb die Statik prüfen. Alte Dachstühle sind oft exakt auf das Gewicht der Ziegel berechnet. Zusätzliche Lasten durch Dämmstoff und Verkleidung müssen die Balken sicher tragen können.
- Schritt 2: Untergrundvorbereitung. Wir prüfen die vorhandene Unterspannbahn. Ist diese spröde oder weist Risse auf, muss sie instand gesetzt werden, damit keine Feuchtigkeit von außen in die neue Dämmung eindringt.
- Schritt 3: Präziser Zuschnitt. Gerade im Altbau sind Sparren selten perfekt gerade. Wir schneiden das Material mit einer Zugabe von ein bis zwei Zentimetern zu, um Unebenheiten auszugleichen und eine lückenlose Klemmwirkung zu erzielen.
- Schritt 4: Luftdichtheit herstellen. Die Dampfbremse wird vollflächig verlegt und an allen Übergängen luftdicht verklebt. Das ist der wichtigste Schritt zum Schutz der Konstruktion.
- Schritt 5: Dokumentation. Für staatliche Zuschüsse benötigen Sie eine lückenlose Nachweisführung über die verwendeten Materialien und die korrekte Ausführung durch den Meisterbetrieb.
Die kritische Phase: Luftdichtheit und Dampfbremse
Der häufigste Fehler beim Dach dämmen im Altbau passiert bei der Verlegung der Dampfbremsfolie. Schon kleinste Lücken an Giebelwänden, Pfetten oder Schornsteinen führen dazu, dass warme, feuchte Innenluft in die Dämmung zieht. Dort kühlt sie ab, kondensiert und verursacht schleichend Schimmel. Wir achten penibel auf die Anschlüsse an das Mauerwerk. Mit speziellen Dichtklebern und Manschetten stellen wir sicher, dass die Gebäudehülle wirklich dicht ist. Ein Blower-Door-Test nach Abschluss der Arbeiten gibt Ihnen die absolute Gewissheit, dass keine Leckagen vorhanden sind. Das schützt nicht nur die Bausubstanz, sondern spart auch massiv Energie.
Materialwahl: Ökologisch vs. Konventionell
Die Entscheidung für den richtigen Dämmstoff ist eine Frage des Budgets und des gewünschten Wohnklimas. Mineralwolle ist der Klassiker: Sie ist preiswert, leicht zu verarbeiten und bietet einen exzellenten Brandschutz. Wer jedoch Wert auf ein natürliches Raumklima und besseren sommerlichen Hitzeschutz legt, greift zu Holzfaser oder Hanf. Diese ökologischen Stoffe können Feuchtigkeit besser regulieren. Für besonders schwer zugängliche Bereiche im Altbau, wie verwinkelte Drempel oder schmale Hohlräume, ist die Einblasdämmung die schnellste Lösung. Hierbei füllen wir die Zwischenräume maschinell und absolut hohlraumfrei auf. Das spart Zeit und garantiert eine lückenlose Isolierung bis in den letzten Winkel.

Herausforderungen im Altbau: Feuchtigkeit, Statik und Ungeziefer
Ein historisches Dachgeschoss ist kein steriler Neubau. Wer ein Dach dämmen im Altbau möchte, begegnet oft jahrzehntelanger Geschichte in Form von krummen Balken, alten Nestern oder feuchten Stellen. Diese Besonderheiten sind für uns als Meisterbetrieb kein Hindernis, sondern Teil der täglichen Arbeit. Bevor wir mit der eigentlichen Dämmung beginnen, steht die Gesundheit der Holzkonstruktion an erster Stelle. Ein feuchter Sparren darf niemals einfach „zugepackt“ werden. Wir sanieren erst die betroffenen Stellen, damit die neue Isolierung auf einer gesunden Basis steht. Nur so verhindern wir, dass Feuchtigkeit im Inneren des Dachstuhls gefangen bleibt und das Gebälk von innen heraus zerstört.
Oft sorgt die Sorge um die Statik für Unsicherheit. Viele Hausbesitzer glauben, dass die zusätzliche Last moderner Dämmstoffe das alte Dach überfordert. Hier können wir Sie beruhigen. Moderne Materialien wie Mineralwolle oder ökologische Holzfasern sind im Verhältnis zu ihrer Leistung erstaunlich leicht. Oft wiegt die gesamte neue Dämmschicht weniger als eine doppelte Lage alter Biberschwanzziegel. Dennoch kalkulieren wir jedes Projekt individuell, um absolute Sicherheit zu garantieren. Dabei achten wir besonders auf kritische Bereiche wie Gauben und Dachfenster. Hier entstehen am ehesten Wärmebrücken, die wir durch passgenaue Anschlüsse und fachmännische Klempnerarbeiten eliminieren.
Ein oft vergessener Punkt ist der Schutz vor ungebetenen Gästen. Marder und Vögel lieben die Wärme einer neuen Dämmung. Sie zerstören Unterspannbahnen und nisten sich in den Zwischenräumen ein. Wir integrieren deshalb direkt beim Ausbau einen wirksamen Taubenschutz und Mardersperren. Das sichert Ihre Investition und sorgt dafür, dass die Dämmwirkung über Jahrzehnte erhalten bleibt.
Schimmelprävention durch intelligentes Feuchtemanagement
Im Altbau ist das richtige Feuchtemanagement überlebenswichtig für das Haus. Wir setzen heute meist auf feuchtevariable Dampfbremsen statt starrer Dampfsperren. Der Unterschied ist entscheidend: Eine feuchtevariable Folie lässt das Dach im Sommer „atmen“, indem sie Feuchtigkeit nach innen abgeben kann. Im Winter hingegen dichtet sie zuverlässig gegen die Raumfeuchte ab. Diese Diffusionsoffenheit ist der beste Schutz gegen Schimmel. Besonders bei älteren Konstruktionen achten wir zudem auf eine funktionierende Hinterlüftungsebene unter den Ziegeln. So kann Restfeuchtigkeit jederzeit sicher nach außen abgeführt werden.
Synergieeffekt: Dämmung trifft Photovoltaik
Wenn wir Ihr Dach dämmen im Altbau, sollten Sie einen Blick in die Zukunft werfen. Die energetische Sanierung ist das perfekte Fundament für eine Photovoltaik-Anlage. Es ist wirtschaftlich klug, diese Gewerke zu kombinieren. Wir nutzen das ohnehin stehende Gerüst und die offenen Dachflächen, um die Halterungen für die Solarmodule statisch sicher direkt in der Unterkonstruktion zu verankern. Die Hans Schmitt GmbH bietet Ihnen hier Expertise aus einer Hand. So verwandeln Sie Ihr Dach nicht nur in einen Wärmeschutzschild, sondern in ein eigenes kleines Kraftwerk.
Möchten Sie wissen, ob Ihr Dachstuhl bereit für die Sanierung ist? Vereinbaren Sie jetzt einen Termin für einen Statik-Check vor Ort.
Kosten und Förderung 2026: Den Eigenanteil minimieren
Eine energetische Sanierung ist eine Investition in die Zukunft Ihres Hauses. Wer heute sein Dach dämmen im Altbau plant, blickt auf Kosten, die sich durch staatliche Unterstützung massiv reduzieren lassen. Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) stellt auch 2026 attraktive Mittel bereit, um Hausbesitzer bei der Wärmewende zu unterstützen. Für Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle gewährt das BAFA aktuell einen Grundzuschuss von 15 Prozent der förderfähigen Kosten. Wenn Sie zusätzlich einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) durch einen Energieberater erstellen lassen, erhöht sich dieser Zuschuss um weitere 5 Prozent auf insgesamt 20 Prozent. Das entlastet Ihr Budget spürbar und sorgt dafür, dass sich die Maßnahme noch schneller rechnet.
Ein entscheidender Punkt ist die Einbindung eines zertifizierten Energieeffizienz-Experten (EEE). Ohne seine Bestätigung bleibt der Fördertopf verschlossen. Der Experte prüft die technischen Mindestanforderungen und dokumentiert die fachgerechte Umsetzung. Wir arbeiten seit Jahren Hand in Hand mit erfahrenen Beratern zusammen. So stellen wir sicher, dass Ihr Projekt nicht nur handwerklich perfekt, sondern auch finanziell optimal aufgestellt ist. Sollten Sie keine direkte Förderung wünschen, bleibt die steuerliche Absetzbarkeit als Alternative. Hierbei können Sie 20 Prozent der Kosten über drei Jahre direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen. Das ist oft der unbürokratischere Weg, erfordert aber ebenfalls die Einhaltung technischer Standards.
Fördermittel optimal ausschöpfen
Im Jahr 2026 liegen die förderfähigen Kosten für Einzelmaßnahmen bei maximal 30.000 Euro pro Wohneinheit und Kalenderjahr. Mit einem iSFP verdoppelt sich dieser Rahmen sogar auf 60.000 Euro. Beachten Sie unbedingt die richtige Reihenfolge: Der Förderantrag muss gestellt und vom BAFA bestätigt sein, bevor Sie uns den Auftrag erteilen oder wir mit dem ersten Hammerschlag beginnen. Nachträgliche Anträge werden grundsätzlich abgelehnt. Wir unterstützen Sie dabei, alle Fristen einzuhalten und die notwendigen Nachweise für die Auszahlung bereitzustellen. Wenn Sie als Hausbesitzer in Hessen wohnen, lohnt sich zudem ein Blick auf die Dachsanierung Förderung Hessen, die Bundes- und Landesmittel clever kombiniert und Ihren Eigenanteil weiter senken kann. So bleibt Ihr Kopf frei für die Vorfreude auf ein behagliches Zuhause.
Fazit: Ihr Weg zum energieeffizienten Altbau
Das Dach dämmen im Altbau ist ein komplexes Vorhaben, das sich bei richtiger Ausführung mehrfach auszahlt. Sie senken Ihre Heizkosten dauerhaft, schützen die historische Bausubstanz vor Feuchtigkeit und steigern den Marktwert Ihrer Immobilie erheblich. Gleichzeitig leisten Sie einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz. Alles beginnt mit einer fundierten Planung, die Statik, Materialwahl und Fördermöglichkeiten vereint. Verlassen Sie sich auf die Erfahrung eines Traditionsbetriebs, der seit 1875 für meisterliche Qualität und Handschlagqualität steht. Wir begleiten Sie von der ersten Beratung vor Ort bis zum fertigen Dach.
Sind Sie bereit für ein warmes, sicheres Zuhause? Kontaktieren Sie die Hans Schmitt GmbH noch heute und vereinbaren Sie Ihren persönlichen Beratungstermin für Ihre Dachsanierung.
Bereit für ein zukunftssicheres Zuhause?
Wer sein Dach heute energetisch aufwertet, investiert in weit mehr als nur Dämmmaterial. Sie sichern sich dauerhaft niedrige Heizkosten, erfüllen alle gesetzlichen Vorgaben für 2026 und schützen Ihr historisches Gebälk effektiv vor Feuchtigkeitsschäden. Ein behagliches Wohnklima im Winter und ein kühler Kopf im Sommer sind das direkte Ergebnis einer fachmännischen Sanierung. Das Vorhaben Dach dämmen Altbau gelingt am sichersten mit einem Partner, der tief verwurzelte Tradition und modernste Technik vereint.
Wir von der Hans Schmitt GmbH stehen Ihnen als Meisterbetrieb seit 1875 zur Seite. Mit unserer zertifizierten Energieberatung und einer klaren Festpreisgarantie bei fundierter Planung geben wir Ihnen die nötige Sicherheit für Ihr gesamtes Projekt. Überlassen Sie die Effizienz Ihres Hauses nicht dem Zufall, sondern echter Handwerksqualität, die über Generationen Bestand hat.
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Machen Sie Ihr Haus fit für die nächsten Jahrzehnte. Wir freuen uns darauf, Sie bei diesem wichtigen Schritt persönlich zu begleiten und Ihr Dach meisterhaft in Form zu bringen.
Häufig gestellte Fragen zur Dachdämmung im Altbau
Muss ich mein Dach dämmen, wenn ich ein altes Haus kaufe?
Ja, beim Kauf eines Altbaus besteht laut Gebäudeenergiegesetz (GEG) in vielen Fällen eine gesetzliche Nachrüstpflicht. Neue Eigentümer müssen innerhalb von zwei Jahren nach dem Einzug die oberste Geschossdecke oder das Dach dämmen, sofern kein ausreichender Mindestwärmeschutz vorhanden ist. Diese Pflicht entfällt nur, wenn das Gebäude bereits den energetischen Standards entspricht oder der Vorbesitzer das Haus bereits vor dem 1. Februar 2002 selbst bewohnt hat.
Was ist besser für den Altbau: Zwischensparren- oder Aufsparrendämmung?
Die Wahl hängt entscheidend vom Zustand Ihrer Ziegel und der geplanten Nutzung ab. Eine Aufsparrendämmung ist technisch überlegen, da sie eine geschlossene Haube bildet und Wärmebrücken komplett vermeidet, erfordert jedoch eine Neueindeckung. Wenn Sie das Dach dämmen im Altbau und die vorhandenen Ziegel noch intakt sind, ist die Zwischensparrendämmung die wirtschaftlichere Lösung, da wir die Arbeiten ohne Gerüst von innen durchführen können.
Wie dick muss die Dämmung im Altbau sein, um das GEG 2026 zu erfüllen?
Um den geforderten U-Wert von 0,24 W/(m²·K) sicher zu erreichen, ist meist eine Dämmdicke zwischen 18 und 24 Zentimetern notwendig. Die exakte Stärke variiert je nach Wärmeleitstufe (WLS) des gewählten Materials. Hochleistungsdämmstoffe ermöglichen etwas schlankere Aufbauten, während klassische Mineralwolle mehr Platz benötigt. Wir berechnen für Ihren Dachstuhl individuell die optimale Schichtdicke, um Gesetzmäßigkeiten und Effizienz perfekt zu vereinen.
Kann ich die Dachdämmung im Altbau selbst machen?
Theoretisch ist eine Zwischensparrendämmung in Eigenleistung möglich, birgt aber enorme Risiken für die Bausubstanz. Der kritische Punkt ist die Dampfbremse: Schon kleinste Lücken in der Verklebung führen dazu, dass Feuchtigkeit in die Konstruktion zieht und Schimmel verursacht. Für den Erhalt staatlicher Förderungen ist zudem meist die Bestätigung eines Fachbetriebs oder Energieberaters zwingend erforderlich, weshalb wir zur Ausführung durch einen Meisterbetrieb raten.
Welche Dämmstoffe eignen sich am besten für den sommerlichen Hitzeschutz?
Schwere, ökologische Dämmstoffe wie Holzfaserplatten oder Zellulose sind für den sommerlichen Wärmeschutz ideal. Diese Materialien besitzen eine hohe Wärmespeicherkapazität und verzögern das Aufheizen der Innenräume deutlich effektiver als leichte Dämmstoffe. Das sorgt für eine spürbare Phasenverschiebung, sodass die Hitze erst in den kühleren Abendstunden im Wohnraum ankommt, wenn Sie die Wärme durch Lüften wieder abführen können.
Wie erkenne ich, ob meine alte Dachdämmung noch ausreicht?
Achten Sie auf Warnsignale wie Zugluft, extrem schnelles Auskühlen der Räume oder sichtbare Feuchtigkeitsflecken an den Schrägen. Wenn Ihre vorhandene Dämmschicht dünner als 14 Zentimeter ist oder aus alten, zusammengesackten Matten besteht, ist die Wirkung meist unzureichend. Auch dunkle Verfärbungen am Holz deuten auf Leckagen hin, die eine energetische Sanierung beim Dach dämmen im Altbau unumgänglich machen, um weitere Schäden zu verhindern.