Wussten Sie, dass die CO2-Preise im Jahr 2026 auf bis zu 65 Euro pro Tonne steigen und damit die Heizkosten für ein durchschnittliches Einfamilienhaus um rund 300 Euro jährlich verteuern? Viele Hausbesitzer in unserer Region spüren den Druck durch steigende Materialpreise und die Unklarheiten rund um die Solarpflicht. Der Dschungel aus Anträgen bei der BAFA, KfW oder WI-Bank sorgt oft für mehr Verwirrung als Vorfreude auf das neue Projekt. Wir verstehen, dass Sie bei einer Dachsanierung Förderung Hessen nicht nur auf erstklassiges Handwerk, sondern vor allem auf eine rechtssichere Finanzierung setzen wollen.
In diesem Ratgeber erfahren Sie, wie Sie Bundes- und Landesförderungen 2026 geschickt kombinieren, um die maximale Summe für Ihr Vorhaben zu sichern. Wir geben Ihnen einen klaren Fahrplan an die Hand, der Licht ins Dunkel der aktuellen Förderbedingungen bringt. Sie lernen, warum ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) Ihre Zuschüsse massiv erhöhen kann und wie Sie Ihr Dach in einen wertbeständigen Energiespeicher verwandeln. So wird aus der Sanierung kein finanzielles Wagnis, sondern eine kluge Investition in die Zukunft Ihrer Immobilie.
Wichtigste Erkenntnisse
- Erfahren Sie, wie Sie BAFA-Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen der WI-Bank optimal kombinieren, um Ihre Eigenkapitalbelastung zu minimieren.
- Wir zeigen Ihnen, warum ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) der Schlüssel für die maximale Dachsanierung Förderung Hessen im Jahr 2026 ist.
- Nutzen Sie den strategischen Vorteil einer PV-Integration, um die neue hessische Solarpflicht effizient umzusetzen und Gerüstkosten doppelt zu sparen.
- Lernen Sie die kritische Reihenfolge der Antragstellung kennen, damit Sie Ihre Förderfähigkeit nicht durch einen zu frühen Baubeginn gefährden.
- Profitieren Sie von der Expertise eines erfahrenen Meisterbetriebs, der handwerkliche Tradition mit modernster Energieeffizienz-Beratung vereint.
Dachsanierung Förderung Hessen: Warum 2026 das ideale Jahr für Ihr Projekt ist
Ein neues Dach ist eine Entscheidung für Jahrzehnte. Im Jahr 2026 erreicht der Druck auf hessische Hausbesitzer eine neue Stufe. Die CO2-Preise klettern auf bis zu 65 Euro pro Tonne. Das bedeutet zusätzliche Heizkosten von rund 300 Euro pro Jahr für ein typisches Einfamilienhaus. Gleichzeitig bietet die Dachsanierung Förderung Hessen attraktive Chancen, diese finanzielle Last abzufedern. Wer jetzt handelt, schützt sein Portemonnaie und erfüllt die strengen Klimaziele des Landes Hessen.
Was bedeutet das konkret? Eine energetische Sanierung umfasst weit mehr als nur den Austausch alter Ziegel. Es geht um den Aufbau eines hocheffizienten Dämmsystems, das die Wärme dort hält, wo sie hingehört: im Haus. In Hessen müssen wir 2026 Standards erreichen, die den Wärmeverlust drastisch minimieren. Ein fachgerecht gedämmtes Dach senkt die Heizkosten um bis zu 30 Prozent. Das ist bares Geld, das jeden Monat auf Ihrem Konto bleibt. Es ist eine Investition, die sich durch die eingesparten Energiekosten von selbst trägt.
Gesetzliche Pflichten: GEG und Solarpflicht in Hessen
Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) macht klare Vorgaben für Eigentümer. Sobald Sie mehr als 10 Prozent der Dachfläche erneuern, greift die gesetzliche Dämmpflicht. Ein U-Wert von maximal 0,14 W/(m²·K) ist hier das Ziel. Das erreichen wir nur mit hochwertigen Materialien und meisterhafter Ausführung. Hinzu kommt die Solarpflicht. Hessen setzt konsequent auf erneuerbare Energien. Wer sein Dach umfassend saniert, muss die Installation einer Photovoltaik-Anlage fest einplanen. Das ist ökonomisch sinnvoll. Sie nutzen das ohnehin stehende Gerüst und sparen massiv bei den Lohnkosten der Solar-Installation. Dachsanierung Förderung Hessen und Photovoltaik werden so zu einem unschlagbaren Team für Ihre Unabhängigkeit.
Vermeidung von Bußgeldern und Wertverlust
Abwarten ist 2026 keine Option mehr. Wer die energetischen Standards ignoriert, riskiert Bußgelder im fünfstelligen Bereich. Viel schwerer wiegt jedoch der Wertverlust Ihrer Immobilie. Ein ungedämmtes Haus lässt sich kaum noch zu fairen Preisen verkaufen oder vermieten. Käufer achten heute penibel auf den energetischen Zustand. Ein saniertes Dach ist ein echtes Verkaufsargument. Es signalisiert Sicherheit, Modernität und niedrige Nebenkosten. Damit Ihr Projekt von Anfang an auf soliden Beinen steht, haben wir für Sie wichtige Dachsanierung Planung Tipps zusammengestellt. So vermeiden Sie teure Fehler und sichern den Wert Ihres Zuhauses für die nächste Generation.
Förderprogramme 2026: BAFA, KfW und der Hessen-Kredit im Vergleich
Wer 2026 sein Dach saniert, muss die finanzielle Last nicht allein tragen. Der Staat und das Land Hessen greifen Ihnen mit attraktiven Programmen unter die Arme. Grundsätzlich stützt sich die Finanzierung auf drei Säulen: direkte Zuschüsse vom Bund, zinsgünstige Kredite des Landes und lokale Fördergelder Ihrer Kommune. Wer die Dachsanierung Förderung Hessen geschickt kombiniert, reduziert seinen Eigenanteil massiv. Wir zeigen Ihnen, welche Töpfe Sie jetzt anzapfen können.
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) bleibt auch 2026 das wichtigste Instrument für Einzelmaßnahmen. Hierbei steht die reine Energieeffizienz im Fokus. Neben den Zuschüssen gibt es für umfassende Sanierungen zum Effizienzhaus weiterhin die KfW-Kredite. Diese sind besonders interessant, wenn Sie das gesamte Gebäude energetisch auf Vordermann bringen wollen. Doch Vorsicht: Die Bedingungen für diese Programme ändern sich häufig. Eine genaue Prüfung der aktuellen Richtlinien vor Baubeginn ist Pflicht.
BAFA-Zuschüsse für die Dachdämmung
Die BAFA gewährt für die energetische Optimierung der Gebäudehülle einen Basiszuschuss von 15 Prozent. Das gilt für die Dämmung der Dachflächen ebenso wie für den Austausch von Dachfenstern. Ein echter Profi-Tipp ist der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP). Wenn Ihre Maßnahme Teil eines solchen Plans ist, erhöht sich der Zuschuss um weitere 5 Prozent auf insgesamt 20 Prozent. Zudem verdoppelt sich die Grenze der förderfähigen Kosten von 30.000 Euro auf 60.000 Euro pro Wohneinheit. Gerade beim Dach dämmen Altbau macht dieser Unterschied oft mehrere tausend Euro aus.
Der Hessen-Kredit: Finanzierungsvorteile für regionale Projekte
Hessen geht einen Schritt weiter. Über die WI-Bank bietet das Land den „Hessen-Kredit“ an. Dieses Programm richtet sich speziell an Eigentümer, die ihr Haus selbst bewohnen. Es bietet Zinskonditionen, die deutlich unter den marktüblichen Sätzen der Geschäftsbanken liegen. Die Antragsberechtigung hängt von sozialen Kriterien und Einkommensgrenzen ab, wodurch besonders Familien unterstützt werden. Ein großer Vorteil ist die Planungssicherheit durch lange Zinsbindungen. Oft lassen sich diese Darlehen sogar mit den Tilgungszuschüssen der Bundesprogramme verknüpfen. So bleibt die monatliche Belastung für Ihr neues Dach überschaubar.
Zusätzlich bieten Städte wie Frankfurt mit dem „Klimabonus“ oder Wiesbaden eigene Zuschussprogramme an. Diese fördern oft spezifische Aspekte wie ökologische Dämmstoffe oder eine Dachbegrünung. Es lohnt sich, vorab im Rathaus nachzufragen. Damit Sie im Förderdschungel nicht den Überblick verlieren, stehen wir Ihnen als erfahrener Dachdecker-Meisterbetrieb in Hessen zur Seite. Wir sorgen dafür, dass die handwerkliche Ausführung exakt den technischen Anforderungen der Fördergeber entspricht.
Maximale Effizienz: Kombination von Dachsanierung und Photovoltaik
Im Jahr 2026 sind das neue Dach und die eigene Stromerzeugung untrennbar miteinander verbunden. Die gesetzliche Solarpflicht in Hessen macht die Installation einer PV-Anlage bei einer grundlegenden Sanierung ohnehin oft zur Pflicht. Doch betrachten Sie dies nicht als Last, sondern als Chance. Wer die Dachsanierung Förderung Hessen klug nutzt, verwandelt eine notwendige Instandhaltung in ein rentables Kraftwerk. Die Kombination beider Gewerke spart Ihnen nicht nur Zeit, sondern bares Geld bei der Montage und Planung.
Ein entscheidender Vorteil ist die gemeinsame Nutzung der Infrastruktur. Das Gerüst macht bei einer Dachsanierung einen erheblichen Teil der Kosten aus. Wenn Sie die Photovoltaik-Module zeitgleich mit der neuen Eindeckung montieren lassen, entfallen die Kosten für ein zweites Gerüst komplett. Zudem können wir als Meisterbetrieb die Dachhaken für die Unterkonstruktion direkt beim Eindecken fachgerecht integrieren. Das garantiert eine dauerhafte Regendichtheit, die bei einer späteren Nachrüstung oft zum Risiko wird.
Technische Synergien nutzen
Bevor die erste Platte liegt, ist die statische Prüfung des Dachstuhls unerlässlich. Moderne PV-Anlagen bringen ein erhebliches Eigengewicht mit, das die Konstruktion über Jahrzehnte tragen muss. Wir prüfen im Rahmen der Sanierung, ob Verstärkungen notwendig sind. Hier zeigt sich der Wert der handwerklichen Tradition: Ein erfahrener Bauklempner sorgt dafür, dass Kabeldurchführungen und Anschlüsse an Gauben oder Kaminen perfekt abgedichtet sind. So vermeiden wir Wärmebrücken, die den Effekt Ihrer neuen Dämmung schmälern würden.
Bei der Systemwahl stehen Sie vor der Entscheidung: In-Dach oder Auf-Dach? In-Dach-Systeme ersetzen die herkömmlichen Dachziegel und bieten eine ästhetisch überragende Optik. Sie werden oft bei denkmalgeschützten Objekten oder besonders hochwertigen Sanierungen gewählt. Auf-Dach-Systeme sind hingegen der Standard, da sie durch die Hinterlüftung der Module oft einen höheren Wirkungsgrad erzielen. Beide Varianten sind förderfähig, sofern sie die technischen Mindestanforderungen erfüllen.
Wirtschaftlichkeitsrechnung 2026
Die Amortisationszeit eines kombinierten Projekts hat sich 2026 deutlich verkürzt. Während früher die Einspeisevergütung im Fokus stand, zählt heute primär der Eigenverbrauch. Jede Kilowattstunde, die Sie selbst nutzen, ersetzt teuren Strom aus dem Netz. In Verbindung mit einer modernen Wärmepumpe, die über das neue, gedämmte Dach hocheffizient arbeitet, sinken Ihre laufenden Kosten auf ein Minimum. Eine fundierte energetische Sanierung ist das Fundament für diese Unabhängigkeit.
Zudem gibt es für die Kombination aus Dachdämmung und Solar oft Bonus-Punkte bei regionalen Fördergebern. Einige hessische Kommunen vergeben Sonderzuschüsse, wenn ökologische Dämmstoffe zusammen mit regenerativen Energien eingesetzt werden. Wir unterstützen Sie dabei, die Dachsanierung Förderung Hessen so zu strukturieren, dass Sie von allen verfügbaren Synergieeffekten profitieren. So sichern Sie sich ein wertbeständiges Zuhause, das energetisch für die nächsten 40 Jahre gerüstet ist.

Schritt-für-Schritt zur Förderung: So gehen Sie in Hessen vor
Der Weg zu den staatlichen Zuschüssen ist kein Hexenwerk. Er erfordert jedoch Disziplin und eine exakte Reihenfolge. Wer voreilig Verträge unterschreibt, verliert oft den Anspruch auf die Dachsanierung Förderung Hessen. Gehen Sie methodisch vor, um keinen Euro zu verschenken. In Hessen entscheiden die ersten Schritte über den Erfolg Ihrer Finanzierung.
- Schritt 1: Energieberatung. Beauftragen Sie einen zertifizierten Energie-Effizienz-Experten (EEE). Die Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) sichert Ihnen den 5-Prozent-Bonus.
- Schritt 2: Angebote einholen. Fordern Sie qualifizierte Angebote von einem Meisterbetrieb an. Diese müssen die technischen Mindestanforderungen der Fördergeber exakt widerspiegeln.
- Schritt 3: Antragstellung. Reichen Sie Ihren Antrag bei der BAFA, der KfW oder der WI-Bank ein. Tun Sie dies zwingend, bevor Sie einen Bauvertrag unterschreiben.
- Schritt 4: Fachgerechte Ausführung. Nach der Genehmigung startet die Umsetzung. Ein Innungsbetrieb garantiert Ihnen die Einhaltung aller Normen. Besonders bei der Dachdämmung von außen ist Präzision gefragt.
- Schritt 5: Verwendungsnachweis. Nach Abschluss der Arbeiten reicht der Energieberater die Bestätigung ein. Erst danach erfolgt die Auszahlung auf Ihr Konto.
Häufige Fehler bei der Antragstellung vermeiden
Der folgenschwerste Fehler ist der vorzeitige Maßnahmenbeginn. Sobald Sie eine rechtsverbindliche Bestellung unterschreiben, gilt das Projekt als gestartet. Eine nachträgliche Förderung ist dann ausgeschlossen. Achten Sie zudem darauf, dass Ihr Angebot keine groben Schätzungen enthält. Förderstellen verlangen präzise Festpreisangebote. Nur so kann die technische Projektbeschreibung (TPB) korrekt erstellt werden. Ohne diese TPB lehnt die BAFA Ihren Antrag sofort ab. Verlassen Sie sich hier auf die Expertise Ihres Handwerkspartners.
Dokumentation für das Finanzamt und die Förderstellen
Sammeln Sie von Beginn an alle Unterlagen. Dazu gehören die Fachunternehmererklärung, detaillierte Materiallisten und die Rechnungen. Wichtig: Rechnungen müssen zwingend per Überweisung bezahlt werden. Barzahlungen erkennt das Finanzamt nicht an. Bewahren Sie diese Dokumente mindestens zehn Jahre auf. Die Behörden führen in Hessen stichprobenartige Prüfungen durch. Wenn Sie unsicher sind, wie die Dokumente aussehen müssen, beraten wir Sie gerne. Als Ihr Dachdecker-Meisterbetrieb in Hessen kennen wir die bürokratischen Hürden genau.
Ein gut dokumentiertes Projekt ist Ihre Versicherung gegenüber den Behörden. Es stellt sicher, dass die versprochenen Gelder auch tatsächlich fließen. Planen Sie für die Genehmigungsphase etwa vier bis acht Wochen ein. In dieser Zeit bereiten wir bereits die logistische Umsetzung vor. So verlieren wir keine Zeit, sobald der Bescheid in Ihrem Briefkasten liegt.
Hans Schmitt GmbH: Ihr hessischer Partner für geförderte Dachsanierungen
Seit 1875 steht der Name Hans Schmitt für echte Handwerkskunst in Hessen. Wir verbinden diese tiefe Tradition mit modernster Technik. Eine Dachsanierung Förderung Hessen ist für uns kein bloßer Auftrag, sondern eine Verpflichtung gegenüber unserer Region. Wir begleiten Sie als meisterlicher Experte durch den gesamten Prozess. Von der ersten Planung Ihres Steildachs bis zur Installation der Photovoltaik-Anlage erhalten Sie bei uns alles aus einer Hand. Das spart Ihnen Zeit und gibt Ihnen die Sicherheit, dass jedes Detail perfekt aufeinander abgestimmt ist.
Unsere lokale Verwurzelung ist Ihr größter Vorteil. Wir kennen die hessischen Bauordnungen und die spezifischen Anforderungen der regionalen Bauämter genau. Ob Frankfurt, Wiesbaden oder ländliche Regionen, wir wissen, worauf es ankommt. Wir setzen ausschließlich auf hochwertige Materialien und geschulte Fachkräfte. So garantieren wir Ihnen ein Dach, das nicht nur heute gut aussieht, sondern auch in Jahrzehnten noch zuverlässig schützt. Qualität ist bei uns kein leeres Versprechen, sondern gelebte Realität auf jeder Baustelle.
Warum ein lokaler Innungsbetrieb den Unterschied macht
Ein Dach ist ein komplexes System. Besonders bei historischen Dachstühlen in hessischen Altstädten braucht es Fingerspitzengefühl und jahrelange Erfahrung. Als lokaler Innungsbetrieb sind wir direkt vor Ort greifbar. Wir übernehmen die volle Gewährleistung und stehen Ihnen auch nach Abschluss der Arbeiten als Partner zur Seite. Zudem stellen wir durch unsere fachgerechte Abnahme sicher, dass alle technischen Vorgaben für Ihre Fördermittel erfüllt sind. Das gibt Ihnen die Gewissheit, dass die beantragten Zuschüsse auch tatsächlich fließen. Wir kennen die Kniffe, die bei einer Dachsanierung Förderung Hessen den Ausschlag geben.
Ihr Weg zum neuen Dach
Der erste Schritt ist ganz einfach. Wir bieten Ihnen ein unverbindliches Erstgespräch an, um Ihr Projekt gemeinsam einzuschätzen. Dabei berücksichtigen wir Ihre individuellen Wünsche und die baulichen Gegebenheiten Ihrer Immobilie. Wir erstellen eine Planung, die alle verfügbaren Fördertöpfe optimal ausnutzt. Ob Steildach-Eindeckung, Flachdach-Abdichtung oder Bauklempnerei, wir koordinieren alle Gewerke für Sie. So sichern Sie sich die maximale Unterstützung für Ihr Vorhaben.
Warten Sie nicht länger. Die Anforderungen steigen und die Fördertöpfe sind begehrt. Lassen Sie uns gemeinsam die Zukunft Ihres Hauses gestalten. Nehmen Sie jetzt Kontakt auf für eine persönliche Beratung in Hessen. Wir freuen uns darauf, Ihr Projekt mit Herzblut und Sachverstand umzusetzen!
Ihr Weg zum zukunftssicheren Dach in Hessen
Eine Dachsanierung im Jahr 2026 ist weit mehr als eine notwendige Reparatur. Es ist Ihre strategische Investition in Unabhängigkeit und Werterhalt. Durch die intelligente Kombination aus BAFA-Zuschüssen und dem Hessen-Kredit der WI-Bank lässt sich die finanzielle Belastung für Sie deutlich reduzieren. Wer zudem die neue Solarpflicht als Chance begreift und Photovoltaik direkt mit der Dämmung kombiniert, profitiert von enormen Synergieeffekten bei den Montagekosten.
Denken Sie an die goldene Regel: Die Dachsanierung Förderung Hessen setzt eine lückenlose Planung und die rechtzeitige Antragstellung vor Baubeginn voraus. Als Meisterbetrieb seit 1875 bringen wir die nötige Erfahrung mit, um Sie sicher durch diesen Prozess zu führen. Wir sind Ihr Spezialist für energetische Sanierung und Photovoltaik, der traditionelle Werte mit modernsten Standards vereint. Vertrauen Sie auf echte hessische Handschlagqualität und die Gewissheit, dass Ihr Projekt in den besten Händen liegt.
Jetzt kostenlose Beratung für Ihre geförderte Dachsanierung in Hessen anfordern!
Wir freuen uns darauf, Ihr Zuhause gemeinsam für die nächsten Jahrzehnte zu rüsten. Packen wir es gemeinsam an!
Häufig gestellte Fragen zur Dachsanierung in Hessen
Welche Dachsanierung wird 2026 in Hessen gefördert?
Gefördert werden ausschließlich energetische Maßnahmen, die den Wärmeverlust Ihres Hauses drastisch reduzieren. Dazu zählt vor allem die Wärmedämmung der Dachflächen, die 2026 einen U-Wert von maximal 0,14 W/(m²·K) erreichen muss. Auch der Austausch alter Dachfenster gegen moderne Wärmeschutzverglasung ist förderfähig. Rein optische Erneuerungen ohne energetischen Mehrwert erhalten keine Zuschüsse. Die Dachsanierung Förderung Hessen greift also dann, wenn Sie aktiv Heizkosten sparen und die Umwelt entlasten.
Kann ich die Förderung für das Dach mit einer Solaranlage kombinieren?
Ja, die Kombination ist nicht nur möglich, sondern wirtschaftlich sehr sinnvoll. Während die BAFA die Dämmung bezuschusst, gibt es für die PV-Anlage oft zinsgünstige Kredite oder regionale Sonderprogramme. Durch die gemeinsame Planung sparen Sie zudem einmalig anfallende Kosten für das Gerüst und die Baustelleneinrichtung. Wir beraten Sie als Fachbetrieb gerne dazu, wie Sie beide Fördertöpfe optimal aufeinander abstimmen und so die maximale Ersparnis für Ihr Projekt herausholen.
Muss ich einen Energieberater für die Förderung in Hessen beauftragen?
Für die meisten Bundesförderprogramme wie BAFA oder KfW ist die Einbindung eines zertifizierten Energie-Effizienz-Experten (EEE) zwingend vorgeschrieben. Der Berater erstellt die notwendige technische Projektbeschreibung und bestätigt nach Abschluss die fachgerechte Umsetzung. Ohne diese offizielle Bestätigung werden keine Fördergelder ausgezahlt. Ein positiver Nebeneffekt ist der iSFP-Bonus, der Ihren Zuschuss um zusätzliche 5 Prozent erhöht. Es ist eine Investition, die sich durch höhere Förderungen meist von selbst bezahlt.
Wie hoch ist der Steuerbonus für Dachsanierungen nach § 35c EStG?
Der Steuerbonus beträgt insgesamt 20 Prozent der Sanierungskosten, verteilt über einen Zeitraum von drei Jahren. Maximal können Sie so bis zu 40.000 Euro direkt von Ihrer Steuerschuld abziehen. Voraussetzung ist, dass die Immobilie älter als zehn Jahre ist und von Ihnen selbst bewohnt wird. Die technischen Anforderungen entsprechen dabei denen der BAFA-Förderung. Dieser Weg ist oft unbürokratischer, da kein Energieberater zwingend erforderlich ist, sofern der Fachbetrieb die Einhaltung der Normen bestätigt.
Gilt in Hessen 2026 eine Solarpflicht bei der Dachsanierung?
In Hessen gilt 2026 eine Solarpflicht, wenn das Dach eines Gebäudes grundlegend saniert oder die Dachhaut komplett ausgetauscht wird. Diese Regelung zielt darauf ab, die Energiewende im Gebäudesektor massiv voranzutreiben. Ausnahmen gibt es nur bei technischer Unmöglichkeit oder wirtschaftlicher Unzumutbarkeit, was im Einzelfall geprüft werden muss. Da Sie für die Dachsanierung Förderung Hessen ohnehin ein Gerüst benötigen, ist die Installation einer PV-Anlage in diesem Zuge meist die günstigste Gelegenheit, diese Pflicht zu erfüllen.
Was ist der Unterschied zwischen BAFA-Zuschuss und KfW-Kredit?
Die BAFA zahlt Ihnen einen direkten, nicht rückzahlbaren Zuschuss für Einzelmaßnahmen wie die Dachdämmung aus. Das Geld fließt nach Abschluss der Arbeiten direkt auf Ihr Konto. Die KfW hingegen bietet zinsgünstige Kredite an, die meist für umfassende Sanierungen zum Effizienzhaus gedacht sind. Hier profitieren Sie von niedrigen Zinsen und Tilgungszuschüssen. Für die meisten Hausbesitzer, die nur das Dach sanieren wollen, ist der BAFA-Zuschuss der einfachere und oft attraktivere Weg.
Wie lange dauert die Bearbeitung der Förderanträge bei der WI-Bank?
Die Bearbeitungszeit für den Hessen-Kredit bei der WI-Bank liegt erfahrungsgemäß zwischen vier und acht Wochen. Das hängt stark von der Vollständigkeit Ihrer Unterlagen und dem aktuellen Antragsaufkommen ab. Wichtig ist, dass Sie den Bescheid abwarten, bevor Sie den Auftrag an den Handwerker final vergeben. Wir unterstützen Sie dabei, alle technischen Details so vorzubereiten, dass es bei der Prüfung keine Rückfragen gibt. Eine saubere Vorbereitung verkürzt den Prozess meist erheblich.
Kann ich Fördermittel auch für eine Dachreparatur erhalten?
Reine Reparaturarbeiten wie das Austauschen einzelner Ziegel oder das Abdichten einer Rinne werden nicht gefördert. Fördermittel gibt es nur für Maßnahmen, die die energetische Qualität verbessern. Wenn die Reparatur jedoch im Zuge einer Dämmmaßnahme als notwendige Umfeldmaßnahme erfolgt, können diese Kosten oft mit eingerechnet werden. Eine Förderung setzt also immer eine energetische Komponente voraus. Wir prüfen gerne vor Ort, ob Ihr Vorhaben die Kriterien für einen Zuschuss erfüllt.